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    ... nun gehe ich in den Ruhestand

 

am 30. September 2022 habe ich meinen Friseur im Autohaus geschlossen. Ich möchte mich ganz herzlich bei meinen Kunden für für die vielen gemeinsamen Jahre bedanken und wünsche ihnen für die Zukunft alles Gute. Bleiben sie Gesund!

 

Ihre Martina Hause


 

Obwohl der Fuß für das Selbstwertgefühl der meisten eine große Rolle spielt, ignorieren zahlreiche Fußpilzträger ihre Erkrankung lieber, statt diese zu behandeln. Ursachen dieses Verhaltens sind neben falscher Scham vor allem fehlendes Wissen über die Symptome und den Infektionsverlauf sowie die vielfach nur geringe Therapiebereitschaft. Besonders Letzteres ist unverständlich, da es Medikamente gegen Fußpilz-Erkrankungen gibt, die sehr gut verträglich sind und nur einmal täglich angewendet werden müssen.
Hautexperten können prinzipiell nur davor warnen, über eine Fußpilz-Infektion hinwegzusehen, denn „unbehandelte Fußpilz-Erkrankungen dehnen sich von ihrer Haupteintrittspforte, dem Zehenzwischenraum, oft auf größere Fußbereiche, wie Fußrücken, -sohle oder Ferse, aus. Nicht selten werden die Pilze auch auf andere Körperregionen, zum Beispiel die Leistenbeuge, übertragen“.
 
„Fußpilz“ ist eigentlich ein irreführender Begriff. Einen Pilz, der ausschließlich die Füße befällt, gibt es nicht. Jeder Erreger einer Fußmykose – so die medizinisch korrekte Bezeichnung – ist prinzipiell in der Lage, weitere Haut- und Körperstellen zu besiedeln. Unbehandelte Fußpilz-Infektionen können sich somit auf andere Körperteile ausbreiten.
Die „klassischen“ Fußmykosen werden meist durch mikroskopisch kleine Fadenpilze (Dermatophyten) ausgelöst, können aber auch durch Hefe- oder Schimmelpilze verursacht werden. Teile dieser Pilze überleben auf abgestoßenen Hautschuppen oft lange Zeit und können so auch andere infizieren.

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